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Path2Work: Mehr Integration, weniger Fachkräftemangel

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In der Schweiz sind rund 60 Prozent der Geflüchteten ohne Arbeit. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Sie reichen von Sprachbarrieren und nicht anerkannten Abschlüssen bis zu der Tatsache, dass viele Geflüchtete Schwierigkeiten haben, ihre beruflichen Möglichkeiten richtig einzuschätzen. Gleichzeitig leiden viele Schweizer Branchen unter akutem Arbeitskräftemangel – auch dort, wo Integrationspotenzial besteht.

Eine Plattform für berufliches Matching

Hier setzt Path2Work an: Die digitale Plattform unterstützt Geflüchtete dabei, ihre beruflichen Kompetenzen sichtbar zu machen und passende Berufsfelder im hiesigen Arbeitsmarkt zu identifizieren. Ein Bewerber-Profil mit Fokus auf Fähigkeiten statt nur formaler Abschlüsse bildet die Grundlage für passgenaue Stellenvorschläge – auch für Vakanzen, die die Teilnehmenden selbst bislang nicht in Betracht gezogen haben. Gleichzeitig erhalten Unternehmen Zugang zu einem breiten Pool motivierter Bewerber:innen. Ein Algorithmus gleicht die Profile der Teilnehmenden mit offenen Stellen ab und stellt Unternehmen Kandidat*innen-Profile zur Verfügung, die auf tatsächlichen Fähigkeiten basieren. So wird die Auswahl grösser und treffsicherer als bei der klassischen Suche. Path2Work wird in Partnerschaft mit dem Bund umgesetzt. Unterstützt vom Migros-Pionierfonds soll die Wirksam- und Machbarkeit des Projekts aufgezeigt und Path2Work bei seinem Markteintritt begleitet werden. 

Neue Wege für den Schweizer Arbeitsmarkt

Das Ziel von Path2Work ist es, bis Ende 2026 rund 70.000 Geflüchtete mit ihrem Angebot zu erreichen, um ihnen mehr Selbstständigkeit und bessere gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Das Unternehmen fördert damit einen inklusiveren Arbeitsmarkt, der versteckte Potentiale erkennt und die Wirtschaft stärkt.

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Path2Work: Mehr Integration, weniger Fachkräftemangel

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