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Kelva Systems: Die Wärmewende

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Wärme ist unverzichtbar - fossile Brennstoffe sind es nicht. Industrielle Wärme wird heute allerdings noch überwiegend mit fossilen Energieträgern erzeugt und verursacht einen erheblichen Teil der CO₂-Emissionen. Das Problem: Erneuerbare Energiequellen wie Sonne und Wind liefern nicht konstant die Energie genau dann, wenn sie gebraucht werden. Die Industrie aber benötigt verlässlich Wärme für ihre Prozesse. Die Frage ist also, wie sich erneuerbare Energie im grossen Stil als Wärme speichern und jederzeit für die Industrie nutzbar machen liesse.

Thermische Energiespeicher für eine klimafreundliche Produktion

Eine Antwort liefert Kelva Systems: Die Technologie des Start-ups wandelt erneuerbare Energie in Wärme um und speichert sie in einer thermischen Batterie, sodass sie jederzeit abgerufen werden kann. So können industrielle Heizkessel, die heute mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, zunehmend durch Wärmebatterien ersetzt und Emissionen reduziert werden. Mit Unterstützung des Migros-Pionierfonds entwickelt Kelva Systems die Technologie gemeinsam mit Pilotkund*innen weiter und bereitet den Markteintritt vor.

Wärmespeicher als Schlüssel zur Energiewende

Kelva Systems möchte die industrielle Wärmeversorgung dekarbonisieren. Mit ihrer Lösung zur Speicherung erneuerbarer Energie als Wärme können fossile Brennstoffe ersetzt werden, zudem wird das Stromnetz entlastet und die Netzstabilität gestärkt. Für die Schweiz bedeutet das: weniger CO₂-Emissionen, mehr Effizienz bei der Nutzung erneuerbarer Energien, kurz: ein Energiesystem, das fit für die Zukunft ist.

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Kelva Systems: Die Wärmewende

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Foto/Bühne: KI generiert