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Mirko Lux

Foto: Mirko Lux

Ralph Tharayil

Ralph Tharayil (*1986) wurde in Liestal als Sohn südindischer Eltern geboren und studierte Geschichte, Medien- und Literaturwissenschaft in Basel. Er arbeitet interdisziplinär mit Text in Print, Audio und Performance. 2023 erschien sein literarisches Debüt Nimm die Alpen weg, das mehrfach ausgezeichnet und für die Bühne adaptiert wurde. In der Spielzeit 24/25 war er Hausautor an den Bühnen Bern, wo sein aktuelles Stück MOGLI oder this way is not the way to the waterfall in der Regie von Miriam Ibrahim zu sehen ist. Am Schauspiel Bremen wird im kommenden September seine neue Arbeit mit Miriam Ibrahim zu sehen sein. Gemeinsam mit Ivna Žic und Henri-Michel Yéré kuratiert und moderiert er die literarische Gesprächsreihe Second Thoughts am Literaturhaus Basel. Er ist Teil des post-deutschen Künstler*innenkollektivs parallelgesellschaft. Ralph lebt in Berlin.

Mentoratsangebot: Mein Double-Mentorat richtet sich an Menschen am Anfang eines Schreibvorhabens ebenso wie an jene, die bereits mitten im Text stehen. Die literarische Gattung spielt dabei keine Rolle – besonders interessieren mich aber hybride Formen und marginalisierte Stimmen. Das Mentorat entsteht aus den Bedürfnissen des*der Mentee und des Textes selbst: als Mischung aus Coaching, konkreten Schreibanweisungen, offenem Gespräch und offenem Ohr. Ziel ist es, die Praxis für das eigene Schaffen zu festigen, die ästhetischen und politischen Bedingungen der Textgenese im Prozess zu reflektieren und nicht zuletzt Lust auf das Weiterschreiben zu machen.

Sprache: Deutsch

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Wichtiger Hinweis: Die Bewerbung erfolgt ausschliesslich über das Online-Gesuchsportal des Migros-Kulturprozent. Falls Sie im Gesuchsportal noch kein Login besitzen, müssen Sie dies zuerst erstellen, bevor Sie auf das Bewerbungsformular bzw. Gesuchsformular kommen.

Foto: Christoph Oeschger

Foto: Christoph Oeschger

Gianna Molinari

Gianna Molinari, 1988 in Basel geboren, lebt in Zürich. Sie studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und Neuere Deutsche Literatur an der Universität Lausanne. Sie ist Mitbegründerin der Kunstaktionsgruppe «Literatur für das, was passiert» und des Autorinnenkollektivs «Rauf». 2018 erschien ihr erster Roman «Hier ist noch alles möglich» im Aufbau Verlag. Für den Roman erhielt sie den Robert Walser-Preis, den Clemens Brentano Preis und war für den Deutschen und für den Schweizer Buchpreis 2018 nominiert. Ihr zweiter Roman «Hinter der Hecke die Welt» erschien 2023 im Aufbau Verlag.

Mentoratsangebot: Deutschsprachige Literatur

Sprachen: Deutsch

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Ayse Yavas

Foto: Ayse Yavas

Jens Nielsen

Jens Nielsen wurde 1966 in Aarau geboren. Während seiner Schauspielausbildung in Zürich begann er zu schreiben. Seine Soloprogramme zeigt er auf Bühnen und in Literaturhäusern. Regelmässig schreibt er für den Radiosender SRF2 Kultur und die freie Theaterszene in der Schweiz. Seine Bücher erscheinen im Verlag Der gesunde Menschenversand in Luzern. Sein Buch Flusspferd im Frauenbad erhielt den Schweizer Literaturpreis 2017. 2025 wurde die Übernahme seines Gesamtwerks durch das Schweizerische Literaturarchiv in Bern vorläufig abgeschlossen. Derzeit tourniert Jens Nielsen in der dritten Saison in seinem Theaterstück Das Doppel mit der Gruppe GMBH Produktion.
Nächste Premieren:  Seeigelsolo. Ticino Theater Wädenswil, März 2026.  Seltene Enten. sogar theater Zürich, September 2026. Nächste Buchpremiere:  Seeigel. Gesprochene Prosa. Luzern, Februar 2027. www.jens-nielsen.ch

Mentoratsangebot: Dieser Welt ist nur mit der Komödie beizukommen. Ein Zitat von Friedrich Dürrenmatt.
Ich teile diese Ansicht, sagen wir als Autor. Gleichzeitig bin ich erleichtert, dass auch Tragödien geschrieben wurden. Und dass Genre sich vermischen und ergänzen, je nach Triebfeder einer Autorin, eines Autors. Dabei will ich gar nicht sagen, dass ich nur ein guter Mentor sein kann, wenn die Schreibe komisch ist. Ich habe aber den Instinkt zur Komik. Und ich weiss, was auf der Bühne wirkt. Gleichzeitig  mag ich – guten Abend Widerspruch – den Zweifel besser als die Selbstgewissheit bei der Arbeit. Er ist produktiver als die Überzeugung. Ausser wenn es manchmal eben umgekehrt ist. Oder beides gleichzeitig der Fall.
Ein Mentorat verstehe ich als ein Gespräch auf Augenhöhe. Wenn ich selbst nichts lernen kann bei dieser Arbeit, bin ich ebenso unzufrieden, wie wenn mir jemand zeigen will, er wisse schon, wies geht. Ich habe keinen Drang, der eingereichten Arbeit meinen Stempel aufzudrücken. Was besprochen wird, wie lange und wie tief, entscheide gern mein Gegenüber. Ich habe die Fähigkeit, Kritik zu üben, so dass man sie nehmen kann. Und mag es gern, wenn Künstler*innen ihre Arbeit lieben.
 

Sprache: Deutsch

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Susanne Goldschmid

Foto: Susanne Goldschmid

Yari Bernasconi

Yari Bernasconi (* 1982 in Lugano), hat italienische Literatur und romanische Philologie an der Universität Freiburg studiert. Nach seinem Debüt 2009 mit der Broschüre „Lettera da Dejevo“ (Alla Chiara Fonte) veröffentlichte er die Gedichtbände „Nuovi giorni di polvere“ (Edizioni Casagrande, 2015, Terra-Nova-Preis der Schillerstiftung) und „La casa vuota“ (Marcos y Marcos, 2021, Schweizer Literaturpreis), die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Yari Bernasconi ist zudem eine der beiden kreativen Köpfe des Duos Yari Bernasconi & Andrea Fazioli, das unter anderem den literarischen Bericht „A Zurigo sulla luna. Dodici mesi in Paradeplatz“ sowie die Postkartensammlung „Non importa dove“ (Gabriele Capelli Editore, 2021 und 2025) herausgegeben hat. Derzeit lebt er in Hinterkappelen bei Bern.
 

Mentoratsangebot: italienische Prosa

Sprache: Italiensisch

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Ladina Bischof

Foto: Ladina Bischof

Romain Buffat

Romain Buffat, geboren 1989 in Yverdon, lebt in Lausanne. Nach Schumacher im Jahr 2018 (Terra Nova Preis, Chênois Preis) gewann sein zweiter Roman Grande-Fin 2025 einen Schweizer Literaturpreis. Als Dozent am Schweizerischen Literaturinstitut leitet er Schreibwerkstätten, Seminare und begleitet Studierende im Rahmen des Mentorats.
Als Mentor achtet er darauf, dass der Dialog mit der*m Mentee stets um den Text – das Zentrum der Mentoring-Beziehung – geführt wird. Die Rolle des Mentors besteht nicht darin, endgültige Antworten zu liefern, sondern sich auf das Schreiben einzulassen, es zu hinterfragen und den/die Autor*in zu ermutigen, um ihn/sie für die Potenziale seines/ihres Schreibens zu sensibilisieren. In seinen Rückmeldungen strukturiert er seine Anmerkungen auf mehreren Ebenen – von der einzelnen Satzebene (Sprache, Rhythmus, usw.) über die Gesamtkonzeption des Projekts bis hin zu den heraufbeschworenen Bildern.

Mentoratsangebot: Französischsprachige Literatur, siehe auch Biographie

Sprachen: Französisch

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Ladina Bischof

Foto: Ladina Bischof

Eva Maria Leuenberger

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Mentoratsangebot: Deutschsprachige Lyrik

Sprache: Deutsch

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