Foto: Veronique Hoegger
Sylvie Courvoisier
Die Pianistin und Komponistin Sylvie Courvoisier, gebürtige Schweizerin mit Wohnsitz in Brooklyn, wurde 2025 mit dem Schweizer Grand Prix Musik sowie dem Music Award der American Academy of Arts and Letters ausgezeichnet. Sie hat sich einen Namen gemacht, indem sie zwei unterschiedliche musikalische Welten meisterhaft miteinander verbindet: die tiefgründige, detailreiche Kammermusik ihrer europäischen Wurzeln und die groovigen, prägnanten Klänge der Avant-Jazz-Szene in New York City, ihrer Heimat seit über zwei Jahrzehnten.
Nur wenige Künstler fühlen sich gleichermassen in Konzertsälen und Jazzclubs wohl, ob sie improvisierte oder komponierte Musik spielen. Doch Courvoisier – laut der New York Times „eine Pianistin, die gleichermassen Kühnheit und Eleganz vereint“ – ist sowohl beeindruckend, wenn sie Strawinskys bahnbrechendes Le Sacre du Printemps gemeinsam mit der New-Music-Pianistin Cory Smythe aufführt, als auch bei Improvisationen mit ihrem hochgelobten Jazztrio, oder als Solistin.
In ihrer Musik wie auch in ihrem Leben überschreitet Courvoisier Grenzen mit kreativem Geist und einem freien Denken; ihr Schaffen ist ebenso spielerisch wie intensiv, ebenso tief in der Tradition verwurzelt wie neugierig und kühn.
Ihr neues Quartett Amalthea wird im Frühjahr 2026 durch Europa touren und das Debütalbum der Gruppe bei Pyroclastic Records vorstellen. Ein zentraler Bestandteil ihres Schaffens bleibt das langjährige Trio mit Gress und Wollesen, das von DownBeat als „eines der aufregendsten Klaviertrios der Gegenwart“ bezeichnet wurde. Ihr viertes Album, Éclats – Live in Europe, wird im März 2026 bei Intakt veröffentlicht.
Courvoisier tritt zudem in gefeierten Duos mit Mary Halvorson auf – ihr 2025 veröffentlichtes Album Bone Bells wurde von Jazzwise zum „Album des Jahres“ gewählt – sowie mit Wadada Leo Smith, mit dem sie 2025 Angel Falls herausbrachte.
Derzeit unterrichtet sie an der New School for Jazz and Contemporary Music in New York City und gibt seit über zwanzig Jahren Meisterklassen in ganz Europa.
Coaching-Angebot:
Sylvie Courvoisier unterstützt Künstler:innen in ihrer persönlichen musikalischen Entwicklung sowie bei der Realisierung ihrer Projekte. Dies umfasst die musikalische Kreation ebenso wie die vielfältige Verbreitung ihres künstlerischen Werks.
Sprachen: Französisch, Englisch
Link direkt zum Online-Gesuchsportal für die Bewerbung bei Sylvie Courvoisier
Wichtiger Hinweis: Die Bewerbung erfolgt ausschliesslich über das Online-Gesuchsportal des Migros-Kulturprozent. Falls Sie im Gesuchsportal noch kein Login besitzen, müssen Sie dies zuerst erstellen, bevor Sie auf das Bewerbungsformular bzw. Gesuchsformular kommen.
Foto: Gian Marco Castelberg
Christoph Irniger
Christoph Irniger, geb. 1979, ist ein Schweizer Saxophonist, Komponist und Bandleader. Er hat sich in den letzten Jahren in unterschiedlichen Formationen zwischen Jazz, Rock und verwandten Musikstilen profiliert. Er ist Leader der Bands Pilgrim, sowie einem Trio und sein Werk ist auf zahlreichen Tonträgern dokumentiert. Konzerte und Tourneen führten ihn durch Europa, nach Asien und in die USA. Von 2000 - 2006 studierte Irniger an der Jazzschule Zürich Musikpädagogik und an der Musikhochschule Luzern Performance. Zusammenarbeiten u.A. mit Ohad Talmor, Loren Stillman, Ben van Gelder, Ziv Ravitz, Nasheet Waits, Dan Weiss, Stefan Rusconi, Marc Perrenoud oder Don Philippe (Freundeskreis). Irniger war über sieben Jahre Mitglied des Lucerne Jazz Orchestra und Co-Leader der Prog-Rock Band „Cowboys from Hell“. Seit 2022 schrieb er zwei Programme für das Swiss Jazz Orchestra. www.christophirniger.com
Coaching-Angebot:
Als Coach teilt Christoph Irniger sein Wissen als Bandleader und Musiker – künstlerisch (Interplay, Kompositon, Saxophon, Improvisation) wie auch im Musikbusiness (Tourneen, CD-Produktionen, Fundraising, Marketing, Karriereplanung, Booking, Networking, Arbeitsstrategien).
Sprachen: Deutsch, Englisch
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Wichtiger Hinweis: Die Bewerbung erfolgt ausschliesslich über das Online-Gesuchsportal des Migros-Kulturprozent. Falls Sie im Gesuchsportal noch kein Login besitzen, müssen Sie dies zuerst erstellen, bevor Sie auf das Bewerbungsformular bzw. Gesuchsformular kommen.
Foto: Jessica Prinz
Sarah Buechi
Sarah Buechi (geb. 1981- Luzern). «Sie macht die Musik der Zukunft», titelt der Jazzkritiker Manfred Papst in einem umfangreichen Porträt in der NZZ über die Sängerin, die 2025 mit dem renommierten Moods-Aïda-Alliman Preis ausgezeichnet wurde und «eine eigenständige Stimme mit hohem Wiedererkennungswert» besitzt. Mit Ihrer «sensiblen Kunst der Intimität gleichzeitig so offen und so sparsam konzentriert», «greifen die Schreibenden gerne zu Superlativen».
Sie hat in Amerika, Irland, Ghana und Indien verschiedenste Arten von Musik studiert, um Songwriting, World und Jazz auf eine höchst persönliche Weise weiterzuentwickeln.
SRF nannte Ihr aktuelles Trio die «Überraschung des Jahres 2022» und mit Ihrem aktuellen Album «pink mountain sagas» «bestätigt die Band ihre Klasse». Seit dem Herbst 2018 ist sie Gesangsprofessorin an der HSLU, konzertiert auf namhaften Bühnen wie dem Berlin Jazzfest oder dem Intakt Festival London und durfte mit etablierten, grösseren Ensembles wie etwa der Jenaer Philharmonie und der HR Big Band zusammenarbeiten.
Coaching-Angebot:
«In erster Linie möchte ich ganz auf die Wünsche der Mentees eingehen und freue mich auf eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Mögliche Themen können folgende sein:
Künstlerisches Profil, Komposition, Improvisation/Interpretation, Band Coaching, Projekt Management, Booking, CD-Aufnahme, Gesuchsarbeit, Web-Präsenz, Bandleading».
Sprachen: Deutsch, Englisch
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Wichtiger Hinweis: Die Bewerbung erfolgt ausschliesslich über das Online-Gesuchsportal des Migros-Kulturprozent. Falls Sie im Gesuchsportal noch kein Login besitzen, müssen Sie dies zuerst erstellen, bevor Sie auf das Bewerbungsformular bzw. Gesuchsformular kommen.