Yari Bernasconi (* 1982 in Lugano), hat italienische Literatur und romanische Philologie an der Universität Freiburg studiert. Nach seinem Debüt 2009 mit der Broschüre „Lettera da Dejevo“ (Alla Chiara Fonte) veröffentlichte er die Gedichtbände „Nuovi giorni di polvere“ (Edizioni Casagrande, 2015, Terra-Nova-Preis der Schillerstiftung) und „La casa vuota“ (Marcos y Marcos, 2021, Schweizer Literaturpreis), die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Yari Bernasconi ist zudem eine der beiden kreativen Köpfe des Duos Yari Bernasconi & Andrea Fazioli, das unter anderem den literarischen Bericht „A Zurigo sulla luna. Dodici mesi in Paradeplatz“ sowie die Postkartensammlung „Non importa dove“ (Gabriele Capelli Editore, 2021 und 2025) herausgegeben hat. Derzeit lebt er in Hinterkappelen bei Bern.
Ilaria Macera wurde 1990 in Florenz geboren und lebt seit 2019 in der Schweiz. Sie promovierte in Italianistik und veröffentlichte wissenschaftliche Beiträge zur italienischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit engagiert sie sich in kulturellen Projekten und Initiativen. Seit 2021 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) tätig.
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