Foto: Ufuk Emiroglu
Ufuk Emiroglu ist eine türkisch-schweizerische Drehbuchautorin und Regisseurin. Sie hat ihre Ausbildung an der HEAD in Genf und bei RTS gemacht. Nach mehreren Kurzspielfilmen entstand 2013 mit Mon père, la révolution et moi ihr erster hybrider Dokumentarfilm, der sich zwischen Realität, Fiktion und Animation bewegt. Der Film wurde auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt, u. a. in Locarno, Solothurn und am FIPADOC. Er gewann den Johan van der Keuken New Talent Award in Istanbul und war als einer der besten Dokumentarfilme für den türkischen Filmpreis (SIYAD) nominiert. Ihr erster Spielfilm Sevda kommt 2026 in die Kinos. Parallel zu ihrer Tätigkeit als Regisseurin und Drehbuchautorin bildet sie sich im Drehbuchschreiben weiter, vertieft ihren Blick durch einen Bachelor in Psychologie und ist hin und wieder als psychologische Drehbuchberaterin tätig.
Foto: Sarah Mathon
Camille Briffod wurde 1993 in Vevey geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit zwischen Zürich und der Romandie. Nach einem ersten Bachelorabschluss in Management im Jahr 2017 arbeitete sie mehrere Jahre an kulturellen, sozialen und künstlerischen Projekten in der Schweiz und im Ausland. 2019 nahm sie ihr Studium wieder auf und erwarb 2024 einen Bachelor in Film an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Dort realisierte sie mehrere Kurzfilme, darunter ihren Abschlussfilm Passagères (2024), der am Internationalen Filmfestival Freiburg (FIFF) gezeigt wurde. Sie ist Mitgesellschafterin der in Zürich ansässigen Produktionsfirma Sabotage Kollektiv und entwickelt derzeit ihren ersten Langspielfilm. Kürzlich nahm sie am Programm Next Feature des TorinoFilmLab teil.
Projekt
folgt