En-tête

Aïsha Devi et Nora Ringgenberg

Portrait der Mentorin

Foto: Emile Barret

Aïsha Devi: Die in den Schweizer Alpen geborene Musikerin und Künstlerin mit himalayischen Wurzeln lebt derzeit in Berlin. 2013 war sie Mitgründerin des Labelkollektivs für elektronische Musik Danse Noire. Auf ihr Debütalbum «Of Matter and Spirit», ein bedeutendes Klangstatement mit politischen und philosophischen Botschaften, folgten «DNA Feelings» und «S.L.F.», alle beim Londoner Houndstooth Label. Später produzierte sie gemeinsam mit dem chinesischen Künstler Tianzhuo Chen Videos und performte mit Asian Dope Boys, insbesondere im Barbican und im The Broad. Mit ihren hypnotischen digitalen Mantras und ihrer fesselnden Bühnenpräsenz hat sie die Massen am Primavera, Mutek, Unsound, im Boiler Room und an unzähligen Festivals und Veranstaltungsorten auf der ganzen Welt begeistert. Sie ist eine der Gewinnerinnen des Schweizer Musikpreises 2020.

Portrait des Mentees

Foto: Laura Gauch

Nora Ringgenberg: Die junge Berner Künstlerin mit italienischen Wurzeln hat sich zur Aufgabe gemacht, Grenzen zu sprengen. Seit ihrem 16. Lebensjahr produziert sie Musik. Diese hat sie in den letzten zehn Jahren zu einer faszinierenden, eigenen künstlerischen Sprache verdichtet, unter anderem während ihres Sound-Arts-Studiums an der Hochschule der Künste Bern. Zu einer Sprache nämlich, in der Installationen und Videoprojektionen der Musik ebenbürtig sind und ihr weitere Komponenten verleihen.

Projet

Zweiteiliges Coaching

kreativ & marktorientiert 

Mit Aisha Devi möchte ich einen kreativen Austausch haben, zusammen neue Herangehensweisen erarbeiten. Von ihren Produktionserfahrungen lernen, diese gleich an neuen Tracks einbringen. Zusammen neue Mix/Master Methoden ausprobieren und in Berlin die erarbeiteten Demos verfeinern. Eine neue Livesession sowie das Bühnenbild erarbeiten. 

Mit Raphaël Rodriguez möchte ich das Casanora-Konzept besprechen, herausfinden, wo das am besten hingehört und wie ich das am besten platzieren kann - eine passende Szene finden. Dank Raphaels Hilfe mich mit passenden Leuten vernetzen. Managements-und Marktplatzierungsfragen klären.

Mein Langzeitziel ist es, mit der Unterstützung des Double-Mentorings neue Musik zu erschaffen, die ich dann live spielen kann an Orten, wo sie auch hingehört.